Die Kulturfabrik Hainburg liegt an einem Ort von atemberaubender Schönheit - direkt an der Donau, mit imposantem Ausblick auf die unberührte Natur im Nationalpark Donau-Auen.
Die Schiffsanlegestelle ist nur 100 Meter entfernt. Hier können Besucher wie einst Fürsten und Kaiser anreisen oder ablegen. Es ist ein idealer Ausgangspunkt, um die „Fabelhaften Welten“ der Donauregion Auland-Carnuntum zu erforschen und einzutauchen in die Lebenskultur der Römer in Carnuntum und die barocke Pracht der Marchfeldschlösser.
Nur wenige Schritte über einen bequemen Fußweg führen zu einem weiteren lohnenden Ziel: zum mittelalterlichen Wiener Tor und hinein in die stimmungsvolle Mittelalterstadt Hainburg. Ausgangspunkt dafür ist der elegant gestaltete Platz, der unmittelbar an die Kulturfabrik Hainburg anschließt und einen wunderschönen Ausblick auf die Donau bietet.
Im Sommer finden hier Kinovorführungen unter freiem Himmel statt, in der Adventzeit ist der Platz die Bühne für ein stimmungsvolles Adventprogramm. Vom Platz gelangen die Besucher auch zu der überdachten Glasterrasse, einem atemberaubenden Logenplatz an der Donau.
Das mittelalterliche Wiener Tor ist der Eingang in die malerische Altstadt von Hainburg. Verträumte, enge Gässchen, die besterhaltene mittelalterliche Befestigungsanlage sowie Baujuwele aus verschiedenen historischen Epochen erzählen von der wechselvollen Vergangenheit Hainburgs.
Bereits im Jahr 1050 ließ Kaiser Heinrich III. die Burg auf dem Schlossberg erbauen, deren Überreste noch heute über der Stadt thronen. Auf rege Bautätigkeit unter den Babenbergern folgten langjährige Kriege. Ungarn und Türken suchten die Stadt mehrmals heim und auch die zwei Weltkriege hinterließen ihre Spuren.